ideen:umweltuniversitaet:start

Die offiziellen Seiten zum Umweltmanagementsystem befinden sich unter http://www.tu-cottbus.de/umweltmanagement.

Wir verwenden diese Seite um unsere Arbeit in der AG 5, im Rahmen der Vorlesung "Energie als sozialwissenschaftliches Projekt" zu veröffentlichen(Sie wurde zunächst zum koordinieren unserer Arbeit verwendet). Diese Ergebnisse sind nun frei bearbeitbar, veränderlich und dürfen auch gerne weiterverwendet werden.

Die BTU auf dem Weg zur Umweltuniversität

I. Einleitung

Überblick, Gruppenarbeit und -Planung, Gliederung

Thema: Umweltuniversität – Energieschwerpunkte – Energieregion (Szenarium energieautonome Universität, Eigenbeiträge der BTU in Forschung und Lehre, Lehrforschungsprojekte, ökonomische Aspekte)

  • Hochschule hat Verantwortung für Gesellschaft, Vorreiter → Nachhaltigkeit
  • BTU: Unterzeichnung Copernicus-Charta 2002 durch Präsident Sigmund
  • Seitdem Einrichtung neuer Studiengänge (z.B. TBR) und Vorlesungen (z.B. Bioraffinerie), Integration von Umweltwissen (z.B. Vermittlung nachhaltiger Konzepte)
  • Wurde genügend getan?
  • Wo steckt Potential?
"Die Universitäten sollen interdisziplinäre Netzwerke von Umweltexperten auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene bilden mit dem Ziel, in gemeinsamen Umweltprojekten in Forschung und Lehre zusammenzuarbeiten."

Auszug aus der Kopernicuscharta, die die BTU unterschrieben hat

II. Wo steht die BTU?

II.1. Energieregion Lausitz

Definition Energieregion

  • meist größeres Gebiet
  • gemeinsame Ziele
  • muss Organisiert sein
  • Region als Größe sinnvoll, da
    • bei größeren Einheiten die Steuerungsfähigkeit abnimmt
    • parallele Bewegung Globalisierung
    • ausreichend Ressourcen
    • räumliche Nähe als positives Nebenprodukt

strategische Ziele

  • Umsetzung technischer Anlagen
  • Effizienzsteigerung
  • Vernetzung der Akteure, Stärken bündeln
  • Bewusstseinsschaffung in der Bevölkerung

Finale Ziele

  • Klima/Umweltschutz durch erneuerbare Energien
  • Wirtschaftlichkeit
  • Wertschöpfung der Region
  • Versorgungssicherheit

Fallstudie Niederlausitz (Stand 2005)

Untersuchtes Gebiet:

  • Stadt CB, Landkreise Dahm Spreewald, Spree Neiße, Oberspreewald-Lausitz und Elbe Elster
  • 7180 km²(24 % der BRB Fläche)
  • Nutzung der Fläche:
    • 41 % Landwirtschaftlich
    • 40 % Wald
    • 3 % Wasser
    • 9 % Siedlung- und Verkehrsflächen


  • 655.000 Menschen
  • 93 Einwohner/m² (relativ gering, Meck Pom 75, Baden Würthemberg 299, Berlin 3800)
  • Abwanderung von 10 % zwischen 1990 und 2004
  • Registrierte Arbeitslosigkeit: 20,4 %
  • BIP pro Kopf: 17.500 Euro


  • Wichtigste Industrie : Braunkohle(4500 Arbeitsplätze?)


Entwicklung der Braunkohlewirtschaft:

  • Massiver Abbau in der DDR
  • 1988 - 310 mio. Tonnen
  • 1991 - 116,8 mio Tonnen
  • 1994 - 75 mio Tonnen
  • 2005 - 40 mio Tonnen
  • Rückgang von über 70 % zwischen 1989 und 1993
  • Mehr als 88 % der Primärenergie aus Braunkohle(2005) in Deutschland
  • Unternehmen(momentan:) Vattenfall (seit 2002)




Erneuerbare Energien (Stand 2005):

  • Arbeitsplätze durch reg. Energien 1.600
  • Windenergie am weitesten vorangeschritten
  • Insg. 343 Anlagen für Windenergie, produzierten 459 MW
  • Größte Dynamik in Biomassenutzung jedoch noch hinter dem Landesdurchschnitt
  • Steigerung von 1990 bis 2003 von 0,1 auf 5,2 % (Bundesdurchschnitt 2005 : 4,6 %)


  • Energiegewinnung aus ern. Energien → davon sind :
    • 76 % Biomasse
    • 21 % Wind
    • 2,5 % Klär- und Deponieanlagen
    • 0,1 % aus Wasserkraft
    • 0,02 % aus Solarenergie
    • ergab 1.000 GWh Strom → 250000 Privathaushalte → Einsparung 1.000.000 t CO2


  • Produktion:
    • Rotorblätter(Lauchhammer)
    • Industriemontage von Windenergieanlagen (Brieske)
    • Masten für Windkrafträder
    • Biomasseheizkraftwerke (Finsterwalde)
    • Solartechnik

{Kai}

II.2. Universitäre Aktivitäten


Verbrauchsdaten der Universität 2008


Da die Verbrauchsdaten der Uni von 2009 leider erst im März 2010 zur Verfügung stehen, werden hier die Daten von 2008, welche von Dr. Kopytziok ergänzt wurden, aufgelistet.


elektrische Energie
  • Stromlieferant: envia Mitteldeutsche Energie AG
  • Stromzusammensetzung: 10% Kernenergie, 71% fossile und sonstige Energieträger, 19% Erneuerbare Energien
  • Umweltauswirkungen: 0,0003 g/kWh radioakt. Abfall, 651 g/kWh CO2-Emission (4.616 t/a) → Vergleich zu 2006 möglich
  • Stromverbrauch: 7.090.582 kWh (ohne Mensa aber mit Campus Nord)→ Vergleich zu Vorjahren möglich
  • größte Stromfresser: Panta Rhei, Campus Nord & HS 1B


Umweltauswirkungen:

  • 651 g/kWh CO2-Emissionen → 4.616 t/a
  • 0,0003 g/kWh radioaktiver Abfall → 2,13 kg/a


thermische Energie
  • unterliegt dem Fernwärmegesetz (außer IKMZ & Campus Nord)
  • Wärmeenergiebedarf: 12.751.612 kWh → Vergleich zu Vorjahren möglich
  • Zusammensetzung: 78% Fernwärme, 11% Gas, 8% Öl, 2% Holzhackschnitzel, 1% Elektroenergie
  • Umweltauswirkungen: CO2-Emissionen werden noch berechnet → Vergleich zu 2006 möglich
  • größten Heizenergieverbraucher: LG 8/9, FMPA, LG 4 (A-C)
  • Umweltauswirkungen: 6.253 t/a CO2-Emission

{Stephie}

Umweltleitlinien


  • am 26.02.2004 vom Senat verabschiedet
  • bilden die Grundlage für umweltbezogene Aktivitäten (auch der AG Umwelt)
  • steckt Handlungsrahmen ab
  • erkennen Kompetenz der Universität an, akzeptieren die Verantwortung und bekunden den Willen der Universität nachhaltig zu handeln und den Umweltschutz zu unterstützen & zu lehren

10 Grundsätze:

  1. Effizienter Umgang mit begrenzten Ressourcen
  2. Beschaffung
  3. Baumaßnahmen, Gebäudewirtschaft & Flächennutzung
  4. Arbeitsschutz
  5. Rechtliche Aspekte
  6. Wissenserarbeitung und Wissensaustausch auf universitärer Ebene
  7. Externe Zusammenarbeit
  8. Kontinuierliche Verbesserung
  9. Organisationsstruktur
  10. Umweltbericht

{Stephie}

Copernicuscharta

  • seit Gründung Umweltwissenschaften einer der Schwerpunkte und in Fakultät 4 zusammen mit Verfahrenstechnik konzentriert.
  • nun entsteht ein Plan und verschiedene Ansätze Umweltaspekte in allen Bereichen der Forschung, Lehre sowie bei Nutzung und Verbrauch zu beachten

→ Wie weit das gehen kann, leitet sich schon aus der COPERNICUS-Charta ab:

  • Selbstverpflichtung unterschrieben von 300 europäischen Universitäten
  • Absichtserklärung in der keine Konsequenzen festgeschrieben sind:

→ weiterer Auszug:

"Die Universitäten sollen in sämtlichen Bereichen Umweltaspekte integrieren und Umweltbildungsprogramme sowohl für Dozenten und Forscher als auch für Studierende aufstellen. Unabhängig von ihrem Arbeitsbereich sollen sie sich alle orientieren an der globalen Herausforderung von Umwelt und Entwicklung."
  • zur Umsetzung hat die BTU 2009 ein Umweltmanagementsystem eingeführt

{Mario}

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EMAS


  • Zertifizierungs- und Überprüfungsrahmen: Eco-Management and Audit Scheme (EMAS)

→ Dokumentation, Organisation, Abstimmung und Kommunikation

{Mario}

  • Ein Mittel:

Umwelt€uro

→ stellt 12.000€(1/2 von Studierenden 1/2 von Uni) pro Jahr nur für Umweltprojekte von Studenten zur Verfügung
→ was nicht abgerufen wird geht nach einem Jahr an Verwaltung, der Rest wird aufgefüllt
→ mehr Infos: Umwelt€uro-Sturaseite, Beitrag unter aktuelles bei FS UT

{Mario}


Umfrage


  • Befragung von 100 Studenten
  • 25% Fak.1, 25% Fak. 2, ….
  • Frageziel:
    • ist das Vorhaben der Umweltuni bekannt ?!
    • stößt das Vorhaben auf Sympathie ?!
    • wird dieses Vorhaben bereits merklich umgesetzt ?!

…ich habe bereits etwas von dem Ziel gehört.


1 unterstützenswert 4 interessant 2 Mithilfe 5 Eifer 3 Lehre

→ In Übereinstimmung mit der großen uniweiten Umfrage (→ Auswertung) kann auf ein großes Potential geschlossen werden.
→ Grundsätzlich würde eine deutliche Mehrheit diesen Weg begrüßen und sogar persönlich dabei mitwirken.
→ Während in Fakultät 4 bereits viel Wissen über Umweltthemen vermittelt und angewand wird, kann dies in den anderen Bereichen noch ausgebaut werden. Es beziehen sich ungefähr 20% der Vorlesungen der Fak. 4 direkt auf Umweltthemen(zur besseren vergleichbarkeit wurden Vorlesungen wie Biologie nicht miteingezogen). In den anderen 3 sind es jeweils rund 1%.
→ Mehr Bezug zu dieser Herausvorderung würde eine große Mehrheit der Studenten interessieren.

{Christian R.}

II.3. Projekt Mensa


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  • Eine Gruppe von Studenten und Mitarbeitern der BTU versucht das Angebot der Mensa zu erweitern
  • Es sollen mehr regionale, biologische bzw. Fairtradeprodukte angeboten werden
  • Angebot von Fairtradekaffee wird bereits getestet → Backshop
  • auch bessere Kennzeichnung und Auswahlmöglichkeiten sind gewünscht

{Mario}

II.4. Solar University

Das Projekt:

  • Photovoltaik Anlage auf zwei Dächer der BTU
  • Auf einen Dach zusätzlich eine Dachbegrünung

Ziele:

  • Untersuchung von Synergieeffekten bei der Einbindung einer Dachbegrünung in die Photovoltaik
  • Vorbildfunktion als Umweltuniversität bei Bürgern und Universitäten
  • Forschungen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien
  • Ökologisches Projekte verwirklichen
  • Bachelorarbeiten im Bereich Elektro, Umwelt, Bwl

Vorteile:

  • Vorbildfunktion nach Außen
  • Wissen besteht in den Unis bereits
  • CO2 Einsparung
  • Treibt den Ausbau erneuerbarer Energien voran
  • Einsparung fossiler Energieträger

Beispiele:

  • UniSolar Leipzig
  • Solarcampus Kassel
  • UniSolar Kassel

BTU:

  • Solar University
  • Standort

  • Dachbegrünung

Forschung:

  • 2 identische Anlage je ca. 15 kwp
  • Ein Dach mit Dachbegrünung
  • Untersuchung der symbiotischen Effekte
  • Wirkungsgradsteigerung durch Kühleffekte bis zu 1%
  • Vergleicherbare Steigerung bei Kollektoren setzt erhebliche Kosten voraus

Stand:

  • momentan 2. Anlauf des Projekts
  • Erstes Team hat komplettes Projekt auf die Beine gestellt (Statik, Kosten, Durchführung u.s.w.)
  • Team 2 entscheidet in den nächsten Wochen über geeignete Form des Projektes (Genossenschaft, Bürgerprojekt, Betreibermodell)
  • Ansonsten Fortsetzen des 1. Projekts mit leichten Modifikationen
  • Projektumsetzung voraussichtlich 2011-2012

{Christian S.}

III. Umweltuniversität BTU -> ein Gesamtkonzept


III.1. Studenten, Einflussmöglichkeiten und Verhalten


Der Student muss in das Umweltkonzept der Universität integriert werden!

z.B. Abfallentsorgung:

  • Aufklärungsarbeit, Beschriftungen,…(Studentenwohnheim & Campus):
    • eine durchgängige Beschriftung, mehrsprachig und mit klarer Symbolik und Farbgestaltung
    • Mülleimer nicht in Ecken sondern auf den Wegen und immer leicht erreichbar
    • Durchgängig Trennung → z.B. nach Biomüll(Verwendung siehe unten), Papier, Verpackungen mit Grünem Punkt und Restmüll
    • Informationen und zukunftsweisende (Pilot- und Forschungs-) Konzepte zur Verwendung

  • „Zwickauer Müllschleuse“
    • + individuelle Kostenabrechnung
    • + belohnt ökologisches Verhalten
    • - muss flächendeckend eingeführt werden
    • + Student wird angehalten den Biomüll vom Restmüll zu trennen um so weniger Kosten zu haben und den Biomüll der Biogasanlage zur Verfügung stellen zu können

{Marvin}

III.2. Verkehrsfreie Universität


Gründe:

  • bestes Aushängeschild für die Umweltuniversität
  • Herabsetzung der Schadstoffbelastung
  • Schaffung von Bewusstsein und Aufmerksamkeit
  • Erhöhung der Sicherheit
  • Beseitigung von Parkplatzproblemen und „stauähnlichen“ Zuständen an vorlesungsreichen Tagen
  • mit guten Beispiel voran

Lösungsvorschläge:

  • Förderung der (bereits vorhandenen) Fahrradwerkstatt
  • Fahrradverleih für Studenten
  • Parkhaus (außerhalb der Universität) für Studenten, Mitarbeiter und Gäste, die aus gewichtigen Gründen nicht auf ein Kfz verzichten können
  • Ausnutzung des Studententickets
  • Erweiterung des Tickets

Studentische Fahrradselbsthilfewerkstatt
  • Öffnungszeiten: Mittwoch 18 - 20 Uhr, Samstag 9.30 - 11.30 Uhr
  • Ort: im Keller des LG 10 gegenüber dem Eingang zur IBK

Warum ein Parkhaus?
  • Parkplätze sind unvermeidbar
  • Parkplätze sind derzeit unzureichend vorhanden
  • Schonung von Grünanlagen und freien Flächen
  • Zentralisierung, Kontrolle
  • optimale Platzausnutzung

  • Nutzung über Gebühren
  • Tages-, Monats- und Semestertickets
  • Gelder werden für Universitätsvorhaben genutzt
  • Integration moderner umweltfreundlicher Technologien (Solaranlagen, Dachbegrünung)
  • Möglichkeit für Lehrstühle sich zu beteiligen
  • Umwandlung alter Parkanlagen in Grünflächen


{Steffen}

III.3. Mensa


CO2 Bilanz Deutschland:

  • Gesamt CO2-Ausstoß von ca. 800 Mio t/a

CO2 Rucksack von Lebensmitteln
  • Tierische Verdauung
  • Wirtschaftsdünger
  • Emissionen aus der Bodennutzung
  • Emissionen aus der Düngerherstellung
  • Transportwege
  • Aufbereitung der Nahrungsmittel

→ Energieemissionen

Lebensmittel Durchschnittliche CO2-Emission
g (CO2) / kg (Lebensmittel)
Milch 1.200
Rindfleisch (konventionelle Haltung) 10.000
Rindfleisch (Freilandhaltung) 12.000
Salat (Freiland) 140
Salat (Treibhaus) 4.200
Kartoffel (biologischer Anbau) 140
Kartoffel (konventioneller Anbau) 200
Pommes Frites 5.700
Butter 24.000
Benzin 2.360 g CO2/l

DONDERDAG VEGGIEDAG
Umsetzungsmöglichkeiten an der BTU
  • Aufklärungsarbeit zur CO2-Bilanz von Lebensmitteln durch Plakate und Flyer in der Mensa
  • Kennzeichnung der Angebotenen Lebensmittel → CO2 Stempel, farbliche Unterschiede bei der Menüdarstellung
  • Kooperationen mit dem belgischen Studentenwerk (Austausch von Erfahrung, Hilfestellung bei der Umsetzung, etc.)
  • Einführung eines VEGGI-Tages?

Vorteile:

  • CO2-Einsparung
  • Ressourcenschutz
  • Verlagerung der Nachfrage hin zu regionalen und weg von importierten Lebensmitteln → Arbeitsplätze, Erhöhung des BIP, geringere Transportwege
  • Speziell für die BTU: Imageverbesserung auf dem Weg zur Umweltuniversität


  • Angebot an Fairtrade-, Bio-, regionalen…Produkten rar → ausbaufähig

⇒ Idee noch mehr Buffeeartiges Angebot von stärker nach diesen Gesichtspunkten differenzierten und besser gekennzeichneten Angebot:

→ Beilagen, Fleisch, Soßen,… werden getrennt ausgegeben und jeweils mit Herkunft, Label(Fairtrade,Bio,…) & CO2-Bilanz oder ähnlichem gekennzeichnet

→ Umweltfreundlicheres Angebot darf zumindestens nicht teurer sein (wie es zur Zeit oft bei Essen 3 der Fall ist)

→ weitere gute Ideen:http://studiy.tu-cottbus.de/projektwiki/ideen:mensa

→ Dadurch könnte wie gewünscht ein teilweise qualitativ hochwertigeres Angebot, eine bessere Auswahl, Transparenz und Übersichtlichkeit ohne wesentlich größeren Aufwand gewährleistet werden
  • Energie und Wärmeversorgung traditionell → werder Kraft-Wärme-Kopplung, noch Ökostrom, noch besondere Verwertung der Abfälle

⇒ Energieversorgung per Blockheizkraftwerk mit Biogas oder ähnlichem u.a. aus Abfällen der Uni(Gesamtkonzept (1.) Strom → Abwärme (2.) fürs Kochen und (3.) fürs Heizen) → ev. Wohnheime mitversorgen um nachts ebenfalls die Energie zu Nutzen


{Martin}

III.4. Ökologisch Bauen


Direkte Nutzung der Solarstrahlung

Passive Nutzung (->Passivhaus)

Der Passivhausstandard ist ein kostengünstiger Ansatz den Energiebedarf von Neubauten auf ein Minimum zu reduzieren und gleichzeitig aber den Wohnkomfort beizubehalten.
→ 80 % weniger Heizenergieverbrauch.

  • Sonnenkollektoren

  • Photovoltaik

Gebäude mit denen demnächst ein Anfang gemacht werden könnte:

  • Großes Hörsaal, LG 3B,
  • FMPA Gebäude,
  • LG 1C + HS 3,
  • Wohnheime (WA1- WA4)

  • Anbringen von Solaranlagen/ Photovoltaikanlagen auf großen Flachdächern
  • bei sanierungsbedürftigen oder neu zu bauenden Gebäuden :
    • mehr natürliche Belichtung
    • Orientierung der Fenster und Dachflächen zur Südseite der Gebäude
    • Intergrierung der Energieversorgungssysteme(auch Wärme, Licht usw.)
    • Auswahl von Form und Material auch nach energetischen Funktionen
    • Belüftungssysteme im Gegenstomprinzip
    • Isolierung innen mit Materialien die für ein angenehmes Raumklima sorgen indem sie Wärme und Feuchtigkeit regulieren (z.B. Lehm-, Naturfaser-, Granulat-, Polymer-, …-stoffverbindungen)
    • Entsorgungsaspekte mitbeachten:
    • eventuell Dachbegrünung
Studentenwohnheim Wien

  • Gebäudehülle im Passivhausstandard errichtet.
  • Ausgestattet mit Haushaltsgeräten der Energieeffizienzklasse A++
  • Wohneinheiten werden mit frischer Luft aus dezentralen Kleinlüftungsgeräten mit Wärmerückgewinnung versorgt.


{Evelina}

III.5. Biogasanlage


  • Schritt zur energieautonomen Universität
  • Warum Biogasanlage?
    • viel Potential & „Know-How“ in Region (siehe Energieregion)
    • viel Potential & „Know-How“ an der Uni (Fak.4)
  • Biogas im Vergleich zu Bioethanol:
    • auch flüssige Rohstoffe verwertbar
    • weniger hochwertige Rohstoffe benötigt
    • geringes Abfallaufkommen → Wärmeproduktion
Vor- und Nachteile einer Biogasanlage

- Bioabfallzerkleinerer benötigt
- evtl. Geruchsbelästigung
- Fläche wird benötigt
- Kosten
- Kraftwerk wird benötigt

+ großer Baustein für Energieautonomität
+ real großes Versuchslabor für Fak. 4
+ Verstromung begünstigt durch EG (Rohstoffe>1000t/a)
+ direkte Wärmeproduktion (Rohstoffe<1000t/a)
+ Größe anpassbar durch Segmentbauweise

Mögliche Ressourcenquellen

Bioabfallaufkommen der:

  • Mensa: ~ 50 t/a
  • Studentenwohnheime: ~ 300 t/a
  • Universität: ~ 40 t/a

Vorteile für BTU:
+ geringere Entsorgungskosten(kürzere Wege, weniger CO2)
+ geringe/keine Anschaffungskosten

Abschätzung der Potentiale sehr schwierig, da abhängig von:

  • Substratqualität
  • Anlagentyp

Probleme:

  • Kosten
  • kontinuierlicher Substratstrom nötig
  • Abfall- und Gärrestanalysen nötig

→ enormes Forschungs- und Entwicklungspotential für Uni

→Beispielanlage: 10.000 t/a (Speisereste) »> 3.139 MWh/a (Quelle: GBU)
Zum Vergleich:
Durchschnittlicher Stromverbrauch Uni: 7.090 MWh/a


{Tobi, Marvin, Steffen}

III.6. Externe Zusammenarbeit

Umweltschutz = Frage von Verhalten und Zusammenarbeit aller Menschen
→ BTU muss mit Bevölkerung in Umweltfragen Zusammenarbeiten!
→ Wichtigstes Mittel der Zusammenarbeit: Kommunikation!
⇒ Gründung eines Forums zu Umweltfragen und Umweltschutz
⇒ weitere offene Veranstaltungen
⇒ gemeinsame Projekte und Kooperationen mit Bürgern, Stadt, Kommunen und Land
⇒ Veröffentlichungen in (lokalen) Medien

Bürger-Umweltforum-Cottbus

  • Vorträge zu Umweltthemen durch BTU, Vereine, Institute oder Privatpersonen
  • Diskussionsrunden
  • Vorstellungen von Projekten zum Umweltschutz
  • Unterstützung von Projekten der Bürger durch Anreize
  • Zusammenführen von Interessensgruppen
  • Überzeugungsarbeit und Anregungen zu Umwelt-freundlichen Verhalten
  • Ausräumen von Vorurteilen gegenüber Technologien & Umweltschutz

Bestehende Institutionen:

  • Humanökologisches Zentrum
  • Senioren Universität
Bedingungen & Organisation
  • Forum muss kostenlos und für alle zugänglich sein
  • regelmäßige Veranstaltungen
  • hoher Bekanntheitsgrad und viele Besucher
  • Moderatoren & Betreuer
  • Wahrung des „Lernziels“ und des Grundgedankens
Vor- und Nachteile

- Finanzierung notwendig
- ständige Organisation und Weiterentwicklung nötig
- BTU muss Vorbild sein

+ Transparenz der Universität für Bevölkerung
+ Schaffen eines Informationspools durch Know – How – Transfer
+ Nutzung des „Kollektiven“ Wissens der Bevölkerung
+ Zusammenführen von Interessensgruppen zur Gründung neuer Projekte
+ Gewinnen von Befürwortern und Mithelfern für Projekte der BTU
+ Finden neuer Ideen und Forschungsansätze
+ Schaffen und Verbreiten des „Umweltgedankens“


{Robert}

IV. Fazit

Es sind gute Möglichkeiten und viele Chancen und Vorteile vorhanden
→ Aktivierung und Motivation des Umfeldes

  • Beharrlichkeit bei dem Verfolgen der Ziele unbedingt erforderlich, da Neuerungen immer auch auf Widerstand stoßen → Pionierarbeit
  • Unterlegung der Projekte mit qualitativ hochwertiger Wissenschaft
    • Vertretbarkeit
    • Damit auch wir Beispiel für andere Einrichtungen sein können
    • um zukunftsweisende Projekte anzustoßen, mit denen transdiziplinäre Kompetenzen entwickelt werden, auf deren Grundlage sich die BTU als Umweltspezialist etabliert

⇒ DER WEG IST DA, ER MUSS NUR BESTRITTEN WERDEN.


{Christian R.}


Quellen

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0. Zusatzinfos und Rechercheergebnisse (-; Bonusmaterial ;-)

Allgemeines

- hier ein interessantes Projekt an der Universität Tübingen http://www.greening-the-university.de

Mensa

Über 13 Prozent aller Treibhausgasemissionen in Deutschland werden von der Landwirtschaft verursacht → Jahr 2006 ca. 133 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente(→ neben den direkten Emissionen aus der landwirtschaftlichen Produktion auch die in der Landwirtschaft verwendeten Vorleistungen – beispielsweise für die Bereitstellung von Mineraldüngemitteln durch die chemische Industrie oder die Bereitstellung von Strom durch die Energiewirtschaft - berücksichtigt.

Zum Vergleich: Die Eisen- und Stahlindustrie verursachte im Jahr 2005 etwa 43 Mio. t CO2-Äquivalente, der Brennstoffverbrauch der privaten Haushalte 113 Mio. t, der Straßenverkehr 152 Mio. t und die öffentliche Elektrizitäts- und Wärmeversorgung 325 Mio. t. (Umweltbundesamt 2007).

CO2-Rucksack von Lebensmitteln → http://www.food-monitor.de/kommunikation/2007/maerz/2007maerz-lebensministerium-co2-rucksack.htm

Beispiele:

Fertigprodukte

Ernährungsberaterin Rita Rausch von der rheinland-pfälzischen Verbraucherzentrale: Durch die Verarbeitung der Produkte wird zusätzliche Energie notwendig. Hauptsächlich auch, um diese verarbeiteten Produkte haltbar zu machen. Deshalb ist es klimatechnisch günstiger, wenn man frische Produkte soweit möglich dann auch einkauft.

Kartoffeln aus der Tüte: -püree, -klöße etc.

Je stärker ein Lebensmittel verarbeitet ist, desto mehr Energie musste rein gesteckt werden, desto mehr klimaschädliches CO2 wurde produziert. Im Vergleich zum selbstgemachten Kartoffel-Püree fällt bei dem aus der Tüte drei mal so viel CO2 an, so Stefan Schunkert von der Gesellschaft KlimAktiv.

Tiefkühlware

Einfrieren, bei Minusgraden lagern und transportieren - ungeheure Energiemengen sind dafür nötig. Bei frischen Möhren vom Markt fallen pro Kilo ca. 150 Gramm klimaschädigende Gase an. Tiefkühlmöhren schlagen mehr als doppelt so heftig ins Klimakonto. Man darf allerdings nicht pauschalisieren. Eine Tiefkühl-Mahlzeit für eine Person kann in der CO2-Bilanz positiver sein als ein individuell gefertigtes Gericht aus Frischprodukten.

Auch das Zubereiten der Mahlzeiten zu Hause macht sich also in der Klimabilanz bemerkbar. Klimafreundlich wäre also, gesellig miteinander zu essen und zwar mit möglichst frischen Lebensmitteln.

Rindfleisch

Rinder sind wahre Klimakiller. Und das Klimaproblem beginnt schon beim Flächenverbrauch: Um eine entsprechende Menge Rindfleisch zu erzeugen, wird x-mal mehr Anbaufläche für Rinderfutter benötigt, als für die eigene Ernährung. Außerdem stoßen Rinder als Wiederkäuer eine Menge Methan aus. Methan ist mehr als zwanzig Mal schlimmer als CO2 in der Atmosphäre und trägt dementsprechend mehr zum Treibhausgas-Effekt bei. Die weiten Transportwege des Fleischs und damit verbundenen Abgase führen dazu, dass Rinder weltweit mehr zum Treibhaus-Effekt beitragen als Autos. Klimaschützer appellieren schon lange auch an uns Kunden, weniger Fleisch zu essen. Aktuell ist der "Fleischfreie Montag" in aller Munde.

Molkereiprodukte

Sie sind allesamt schlecht fürs Klima, denn die Kuh, die die Milch liefert, verhagelt die Klimabilanz für alle Produkte, die aus dieser Milch gewonnen werden. Für die Milch im Glas muss das Futter für die Kuh angebaut, das Tier gehegt und gepflegt, Gülle und Mist verwertet und die Milch in der Molkerei verarbeitet werden. Das alles frisst Energie und produziert damit klimaschädliches Kohlendioxid. Ein Liter Milch ist verantwortlich für ungefähr 940 Gramm CO2.

Das Päckchen Butter mit fast 6.000 Gramm CO2 schädigt das Klima noch sechsmal stärker als ein Liter Milch. Denn in so einem Päckchen Butter stecken gut fünf Liter Milch. Umgerechnet ist das Päckchen Butter so klimaschädlich wie eine 50-Kilometer-Tour mit dem Auto.

Bei Butter, Käse und Sahne gilt: je höher der Fettgehalt des Molkereiprodukts, desto mehr Milch war bei der Herstellung nötig und desto heftiger wurde dadurch das Klima geschädigt. Quark oder Frischkäse sind da nicht mehr ganz so schlimm, in der Klimabilanz. Dem Klima tut es also gut, wenn Molkereiprodukte nicht so häufig auf dem Speiseplan stehen. Und wenn, dann möglichst fettarme.

Salat und Gemüse

Sie nehmen ihren Weg i. d. R. direkt vom Acker auf unsere Teller. Da fehlt der Riesen-Umweg über das Futter in den Trog, ins Rindvieh bis zum Steak. Tierische Lebensmittel sind immer viel energieintensiver in der Herstellung als pflanzliche. Salat und Gemüse sind also viel klimafreundlicher.

Was da allerdings noch für eine schlechte Klimabilanz sorgen kann, ist synthetischer Dünger. Den herzustellen frisst viel Energie. Auf dem Feld entsteht daraus zum Teil Lachgas, das rund dreihundertmal klimaschädlicher als CO2 ist. Pluspunkt also für die Biobauern, denn bei ihnen werden kein mineralischer Stickstoffdünger eingesetzt und keine Pestizide verwendet.

Mit Biosalat oder Biokohl hat man dem Klima also schon mal einen großen Gefallen getan. Und wer noch auf regionale und saisonale Produkte achtet, läuft voll in der klimafreundlichen Spur. Denn diese Produkte können im Freiland wachsen, brauchen nicht mit viel Energie unter Glas angebaut zu werden und haben kurze Transportwege.

Das heißt dann aber auch, dass der Kopfsalat im Winter entfällt. Am klimafreundlichsten jetzt sind Wintersalate wie Feldsalat und Endivie, die bei uns im Freien wachsen – und das am besten in Bioqualität.

Bier

Es lässt sich nicht pauschal sagen, dass Bier-Trinken besonders klimafreundlich wäre. Aber es ist immerhin auch nicht besonders klimaschädlich. Es kommt auf die Verpackung und den Transportweg an. Das gute Bier in der Kneipe um die Ecke, frisch gezapft vom Fass schneidet am besten ab, denn der Transportweg im Fass ist der günstigste und die Kühlung in der Kneipe ist effektiv.

Wein

Auch bei Wein kommt es auf die Verpackung und den Transportweg an. Für das Klima ist es am besten, den Wein beim Winzer um die Ecke – und in Mehrweg-Flaschen, die Sie im Idealfall beim nächsten Einkauf zurückbringen – zu kaufen. Wenn Ihnen der Australische Chardonnay oder der Merlot aus Chile besser schmecken, können Sie ihre persönliche CO2-Bilanz z.B. dadurch ausgleichen, in dem Sie öfter das Auto stehen lassen. Fleischfreier Tag in der Mensa am Beispiel der Stadt Gent in Belgien

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5079489,00.html?maca=de-aa-top-856-rdf

  • Hier noch ne Liste von Produkten von denen ich mir ziemlich sicher bin, dass sie in der Region produziert/angebaut werden bzw. bei denen ich mir sicher bin dass sie angebaut werden können (-; Quelle ist mein unzuverlässiges Gedächtnis ;-):

Fleisch- und Molkereiprodukte(von Rind bis Pute und Strauß gibt's nen ganz paar Sachen - Schafe aber glaube weniger ) Kartoffeln, Gurken, Tomaten, Morüben, Salat- und Kohlgeschichten, Getreide, Lein, Rabs, Sonnenblumen, Äpfel, Birnen, Flaumen, Kirschen, Erd-, Him-, Brom-, Johannes-, …-Beeren,… und sogar Wein

⇒ Mit Forschungsprojekten, Kooperationen, Kommunikationsprojekten,… kann man da sicher ne Menge bewegen.

  • Angebot an Fairtrade-, Bio-, regionalen…Produkten rar → ausbaufähig → Fairtrade Kaffee kommt

⇒ Idee noch mehr Buffeeartiges Angebot von stärker nach diesen Gesichtspunkten differenzierten und besser gekennzeichneten Angebot

→ Beilagen, Fleisch, Soßen,… werden getrennt ausgegeben und jeweils mit Herkunft, Label(Fairtrade,Bio,…) & eventuell CO2-Bilanz oder ähnlichem gekennzeichnet

→ Umweltfreundlicheres Angebot darf zumindestens nicht teurer sein (wie es zur Zeit oft bei Essen 3 der Fall ist)

→ weitere gute Ideen:http://studiy.tu-cottbus.de/projektwiki/ideen:mensa

→ Dadurch könnte wie gewünscht ein teilweise qualitativ hochwertigeres Angebot, eine bessere Auswahl, Transparenz und Übersichtlichkeit ohne wesentlich größeren Aufwand gewährleistet werden
  • Energie und Wärmeversorgung traditionell → werder Kraft-Wärme-Kopplung, noch Ökostrom, noch besondere Verwertung der Abfälle

⇒ Energieversorgung per Blockheizkraftwerk mit Biogas oder ähnlichem u.a. aus Abfällen der Uni(gesamtkonzept (1.) Strom → Abwärme (2.) fürs Kochen und (3.) fürs Heizen) → ev. Wohnheime mitversorgen um nachts ebenfalls die Energie zu Nutzen

Ein Abfallkonzept für die BTU

- interessante Möglichkeit zur individuellen Abfallentsorgungskostenabrechnung http://tiny.cc/gRGGV

Ich denke das diese Einrichtung auch die Studenten dazu bewegt, den Biomüll vom Restmüll zu trennen um somit Kosten einzusparen und die Biomasse der Energieversorgung zur Verfügung zu stellen.

{Marvin}

Aspekte in Forschung und Lehre

Fakultät 1

  • Lehre

- VL Renewable Energies - Materials, Components, Function (Scheffler); - Seminar Neue Forschungen zur Technik- und Umweltgeschichte (Cromme); - Seminar Einführung in die Umweltgeschichte (Bayerl) - Seminar Kulturlandschaftselement Fluss. Die Geschichte der Oder (Bayerl) - Seminar Die aktuelle Energiediskussion. Allgemeiner Status; die regionale Diskussion in der Presse (Bayerl)

  • Forschung

- Flammfeste, elektronenstrahlhärtbare Reaktivharze auf Basis nachwachsender Rohstoffe (Marco Rettig, bis 2010)

  • Kooperierende Institute, Unternehmen

- Fraunhofer PYCO — Christian Rudolph 26.11.2009 10:58

Fakultät 2

Fakultät 3

  • Lehre:

VL Technik & Nutzung Nachwachsender Rohstoffe (Krautz) — Christian Rudolph 26.11.2009 10:59

Fakultät 4 - Umweltwissenschaften und Verfahrenstechnik

Dekan: Herr Prof. Dr. rer. nat. habil. G. Wiegleb Geschichte: - 1991 gegründet - erstmalig an einer deutschen Universität ingenieur-, natur-, geistes- und wirtschafts-wissenschaftliche Fächer zu einer Einheit zusammengefasst Ziel: - Analyse von Umweltproblemen sowie der Erhalt und die Verbesserung der natürlichen Lebensgrundlagen in der Region und darüber hinaus Forschung: - Die Fakultät forscht über aktuelle Themen wie z. B. Land- und Wasserressourcen-bewirtschaftung, Biomasse, Klimawandel, Ökosystemgenese und Rekultivierung. Institute/Lehrstühle: Institut für Umweltmanagement (-"würde ich noch detaillierter darstellen") - Lehrstuhl Allgemeine Ökologie - Lehrstuhl Ökosysteme und Umweltinformatik - Lehrstuhl für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Umweltrecht - Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbes. Umweltökonomie - Lehrstuhl Sozialwissenschaftliche Umweltfragen - Lehrstuhl Umweltplanung - Juniorprofessur Zivilrecht und Öffentliches Recht mit besonderen Bezügen zum Umwelt- und Europarecht

Institut für Boden, Wasser, Luft - Lehrstuhl Altlasten - Lehrstuhl Luftchemie und Luftreinhaltung - Lehrstuhl Gewässerschutz - Lehrstuhl Hydrologie und Wasserwirtschaft - Lehrstuhl Bodenschutz und Rekultivierung - Lehrstuhl Umweltgeologie - Lehrstuhl Umweltmeteorologie - Juniorprofessur Rohstoff- und Ressourcenwirtschaft

Institut für Umwelttechnik (-"würde ich noch detaillierter darstellen") - Lehrstuhl Abfallwirtschaft - Lehrstuhl Wassertechnik und Siedlungswasserbau - Lehrstuhl Biotechnologie der Wasseraufbereitung - Lehrstuhl Neuwertwirtschaft

Institut für Verfahrenstechnik - Lehrstuhl Mechanische Verfahrenstechnik - Lehrstuhl Prozesssystemtechnik - Lehrstuhl Thermodynamik und Thermische Verfahrenstechnik - Lehrstuhl Anlagen- und Sicherheitstechnik - Lehrstuhl Aufbereitungstechnik - Lehrstuhl Chemische Reaktionstechnik - Juniorprofessur Veredlung biogener Rohstoffe

ideen/umweltuniversitaet/start.txt · Zuletzt geändert: 29.03.2010 19:44 von fhaefner