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Projektideen für das Softwarepraktikum

Das Softwarepraktikum findet ungefähr im 4. Semester der Bachelorstudiengänge IMT, eBusiness und Informatik statt und soll Projektmanagement und Entwicklung größerer Softwaresysteme üben, siehe Modulbeschreibung 12-2-02. Diese Projektiwki-Seite soll als Ideensammlung für Projekte dienen.

FIXME mehr Informationen zu den Rahmenbedingungen: Wie groß sind die Gruppen, wie lang ist die Bearbeitungszeit, Phasen etc.? Wer kann Auftraggeber werden? Welche Ansprüche gibt es an die Aufgaben? Bei wem soll man sich melden?

Kreditpunkte Zähler

Es soll ein Zeit-Tracking-Tool (ähnlich Hamster-Applet in Gnome) entwickelt werden für das "Errungenschaften" definiert werden können. Zum Beipiel nach 900 Stunden Arbeitszeit seit einem gewissen Termin und für alle 30 Stunden Arbeit davon mit einer Meldung drauf hinweist.

Graphisches Restore-Tool für rdiff-backup

rdiff-backup legt für jedes Backup ein eigenes Verzeichnis an das die vollständigen Daten enthält. Jedes dieser Verzeichnisse ist nach dem Backup-Zeitpunkt benannt. Inkrementelle Backups sind durch Hardlinks implementiert und damit für den Benutzer transparent.

Aufgabe soll es sein, einen leicht verwendbaren Browser für solche Backupverzeichnisse zu entwickeln. Bisher gibt es zwar zwei webbasierte Varianten, diese haben aber sicherlich Nachteile. In Bezug auf die Benutzbarkeit zeigt Apple's TimeMaschine (der Galaxy-Teil), dass durchaus interessantere Sichten auf Backups möglich sind als nur alle Dateien aufzulisten.

Neben der sehr flüssigen Navigation durch die Datenbestände ist auch die Art der Darstellung wichtig. Da kann der Kreativität in der Visualisierung freier Lauf gelassen werden. Zum Beispiel könnte eine 2D-Tabellensicht probiert werden, in der vertikal die Dateien eines Verzeichnisses aufgelistet sind und horizontal die Zeit mit den Datei-Versionen. Jedes Feld könnte auch optische Indikatoren für Umfang der Änderungen zur Vorgängerversion usw. enthalten.

Webseite zur Verwaltung von Gruppenmitgliedschaften

  • Anprechpartner: Paul Kröher und Randolf Rotta
  • Ziel ist eine Weboberfläche zur Verwaltung von Gruppen, d.h. hinzufügen und entfernen von Benutzern zu Gruppen, und anlegen von Gruppen.
  • die Oberfläche soll einfach und übersichtlich bedienbar sein.
  • hoher Wert wird auf eine hierarchische Berechtigungsstruktur gelegt: so genannte Gruppen-Manager sollen in ihren Gruppen die Mitglieder selbst verwalten können, Untergruppen anlegen können und für diese wiederum Manager festlegen.
  • verwendet werden soll dies für die Zugangskontrolle zum Beispiel des Projektwikis, der Subversion-Repositories, u.ä. Dienste
  • als Basis vorhanden sind ein LDAP-Server der AG Serveradministration, auf dem die Gruppen abgelegt sind, und der LDAP-Server der BTU, auf dem die Benutzeraccounts zu finden sind.

Bedarfsmessung für Lehrveranstaltungen

  • Anprechpartner: Paul Kröher und Randolf Rotta
  • Ziel: jeder Student soll angeben können, welche Lehrveranstaltungen/Module er in den nächsten Semestern besuchen will (eine Art inoff. Studienplan). Daraus sollen Statistiken u.ä. generiert werden, die die Planung/Koordinierung der Lehrveranstaltungen unterstützen. Dabei geht es vor allem um Wahlpflicht-Module.
  • Methode: Webseite + BTU-Account + Moduldatenbank (bzw. Freitext-Veranstaltungsnamen) ⇒ Modul/LV-Wunsch äußern.
  • für den Datenschutz werden keine direkten Student⇒LV Zuordnungen gespeichert, sondern one-way Hash-Funktionen zur Anonymisierung eingesetzt

Übungsaufgaben-Datenbank

  • Anprechpartner: Randolf Rotta

Übungsaufgaben sind gegeben als Latex-Code der Aufgabe zusammen mit Meta-Informationen zum Themengebiet, verwandten Aufgaben, zu abhängigen Macro-Deklarationen usw. Der Benutzer soll leicht thematisch nach Aufgaben suchen können und daraus ein Übungsblatt zusammenstellen. Dieses soll dann als LaTeX-Code exportiert oder sogar direkt mit LaTeX in ein PDF gesetzt werden können. Zudem muss es möglich sein, Aufgabenstellungen zu modifizieren (abgeänderte Inhalte und auch Fehlerkorrekturen) und Kommentare wie Lösungsvorschläge u.ä. mitzuspeichern.

Mehrbenutzer-Betrieb ist nicht zwingend notwendig. Die Software kann auch als alleinstehende GUI-Anwendung konzipiert werden. Import und Export der Sammlung in ein lesbares Format sollte aber möglich sein.

Ein größerer Schwerpunkt sollte auf der Sammlung und Verwertung von Metainformationen liegen: Tagging der Aufgaben (Schlagworte), aber auch Tagging der Beziehungen zwischen Aufgaben ("abgeleitet von", "setzt Aufgabe fort", "ähnlich zu"). Welche Aufgaben wurden gemeinsam auf einem Übungsblatt verwendet? Suche nach ähnlichen Aufgaben. Und was der Projektgruppe noch einfällt.

Dynamische ... für die Moduldatenbank der BTU

  • Ansprechpartner: Randolf Rotta
  • Datenhaltung in RDF-Datenbank (+Ontologie)
  • flexible Katalog-Definitionen:
    • Filtern nach zusammengesetzten Kriterien
    • Gruppieren nach Kriterien (Hierarchisch)
    • Sortieren
  • Katalog-Definitionen speicherbar
  • REST+JSON bzw. RDF basierte Datenschnittstelle, schnelle Interaktion mittels AJAX
  • Grundlage sind die "rohen" Datensätze plus berechnete Daten (d.h. zusammengesetzt aus verschiedenen Einzeldaten)

Grundlagen:

  • Datenbestand ist als XML-Datei vorhanden
  • Beispiel-Sichten (Filter&Gruppierungen) sind vorhanden
  • XSLT-Transformationen der Modulbeschreibungen nach ODF, mit passender Format-Vorlage
  • einige rohe Planungsunterlagen vorhanden

Optional:

  • freies Tagging von Modulen durch die Benutzer
  • Benutzer-Kommentare (für z.B. studiengangsbezogene Notizen, öffentliche und nicht-öffentliche Notizen)

Tandem 2.0

  • eine Idee, die auf dem Stammtisch entwickelt wurde
  • nachfragen z.b. bei Randolf
ideen/softwarepraktikum/start.txt · Zuletzt geändert: 29.10.2010 19:27 von fhaefner