Die offiziellen Seiten zum Umweltmanagementsystem befinden sich unter http://www.tu-cottbus.de/umweltmanagement.
Wir verwenden diese Seite um unsere Arbeit in der AG 5, im Rahmen der Vorlesung „Energie als sozialwissenschaftliches Projekt“ zu veröffentlichen(Sie wurde zunächst zum koordinieren unserer Arbeit verwendet). Diese Ergebnisse sind nun frei bearbeitbar, veränderlich und dürfen auch gerne weiterverwendet werden.
Überblick, Gruppenarbeit und -Planung, Gliederung
Thema: Umweltuniversität – Energieschwerpunkte – Energieregion (Szenarium energieautonome Universität, Eigenbeiträge der BTU in Forschung und Lehre, Lehrforschungsprojekte, ökonomische Aspekte)
„Die Universitäten sollen interdisziplinäre Netzwerke von Umweltexperten auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene bilden mit dem Ziel, in gemeinsamen Umweltprojekten in Forschung und Lehre zusammenzuarbeiten.“
— Auszug aus der Kopernicuscharta, die die BTU unterschrieben hat
Fallstudie Niederlausitz (Stand 2005)
Untersuchtes Gebiet:
Entwicklung der Braunkohlewirtschaft:
Erneuerbare Energien (Stand 2005):
{Kai}
Da die Verbrauchsdaten der Uni von 2009 leider erst im März 2010 zur Verfügung stehen, werden hier die Daten von 2008, welche von Dr. Kopytziok ergänzt wurden, aufgelistet.
Umweltauswirkungen:
{Stephie}
10 Grundsätze:
{Stephie}
→ Wie weit das gehen kann, leitet sich schon aus der COPERNICUS-Charta ab:
→ weiterer Auszug:
„Die Universitäten sollen in sämtlichen Bereichen Umweltaspekte integrieren und Umweltbildungsprogramme sowohl für Dozenten und Forscher als auch für Studierende aufstellen. Unabhängig von ihrem Arbeitsbereich sollen sie sich alle orientieren an der globalen Herausforderung von Umwelt und Entwicklung.“
{Mario}
→ Dokumentation, Organisation, Abstimmung und Kommunikation
{Mario}
→ stellt 12.000€(1/2 von Studierenden 1/2 von Uni) pro Jahr nur für Umweltprojekte von Studenten zur Verfügung
→ was nicht abgerufen wird geht nach einem Jahr an Verwaltung, der Rest wird aufgefüllt
→ mehr Infos: Umwelt€uro-Sturaseite, Beitrag unter aktuelles bei FS UT
{Mario}
…ich habe bereits etwas von dem Ziel gehört.
1 unterstützenswert 4 interessant 2 Mithilfe 5 Eifer 3 Lehre
→ In Übereinstimmung mit der großen uniweiten Umfrage (→ Auswertung) kann auf ein großes Potential geschlossen werden.
→ Grundsätzlich würde eine deutliche Mehrheit diesen Weg begrüßen und sogar persönlich dabei mitwirken.
→ Während in Fakultät 4 bereits viel Wissen über Umweltthemen vermittelt und angewand wird, kann dies in den anderen Bereichen noch ausgebaut werden. Es beziehen sich ungefähr 20% der Vorlesungen der Fak. 4 direkt auf Umweltthemen(zur besseren vergleichbarkeit wurden Vorlesungen wie Biologie nicht miteingezogen). In den anderen 3 sind es jeweils rund 1%.
→ Mehr Bezug zu dieser Herausvorderung würde eine große Mehrheit der Studenten interessieren.
{Christian R.}
{Mario}
Vorteile:
BTU:
Forschung:
Stand:
{Christian S.}
Der Student muss in das Umweltkonzept der Universität integriert werden!
z.B. Abfallentsorgung:
{Marvin}
Gründe:
Lösungsvorschläge:
{Steffen}
→ Energieemissionen
| Lebensmittel | Durchschnittliche CO2-Emission |
|---|---|
| g (CO2) / kg (Lebensmittel) | |
| Milch | 1.200 |
| Rindfleisch (konventionelle Haltung) | 10.000 |
| Rindfleisch (Freilandhaltung) | 12.000 |
| Salat (Freiland) | 140 |
| Salat (Treibhaus) | 4.200 |
| Kartoffel (biologischer Anbau) | 140 |
| Kartoffel (konventioneller Anbau) | 200 |
| Pommes Frites | 5.700 |
| Butter | 24.000 |
| Benzin | 2.360 g CO2/l |
Vorteile:
⇒ Idee noch mehr Buffeeartiges Angebot von stärker nach diesen Gesichtspunkten differenzierten und besser gekennzeichneten Angebot:
→ Beilagen, Fleisch, Soßen,… werden getrennt ausgegeben und jeweils mit Herkunft, Label(Fairtrade,Bio,…) & CO2-Bilanz oder ähnlichem gekennzeichnet
→ Umweltfreundlicheres Angebot darf zumindestens nicht teurer sein (wie es zur Zeit oft bei Essen 3 der Fall ist)
→ weitere gute Ideen:http://studiy.tu-cottbus.de/projektwiki/ideen:mensa
→ Dadurch könnte wie gewünscht ein teilweise qualitativ hochwertigeres Angebot, eine bessere Auswahl, Transparenz und Übersichtlichkeit ohne wesentlich größeren Aufwand gewährleistet werden
⇒ Energieversorgung per Blockheizkraftwerk mit Biogas oder ähnlichem u.a. aus Abfällen der Uni(Gesamtkonzept (1.) Strom → Abwärme (2.) fürs Kochen und (3.) fürs Heizen) → ev. Wohnheime mitversorgen um nachts ebenfalls die Energie zu Nutzen
{Martin}
Der Passivhausstandard ist ein kostengünstiger Ansatz den Energiebedarf von Neubauten auf ein Minimum zu reduzieren und gleichzeitig aber den Wohnkomfort beizubehalten.
→ 80 % weniger Heizenergieverbrauch.
Gebäude mit denen demnächst ein Anfang gemacht werden könnte:
{Evelina}
- Bioabfallzerkleinerer benötigt
- evtl. Geruchsbelästigung
- Fläche wird benötigt
- Kosten
- Kraftwerk wird benötigt
+ großer Baustein für Energieautonomität
+ real großes Versuchslabor für Fak. 4
+ Verstromung begünstigt durch EG (Rohstoffe>1000t/a)
+ direkte Wärmeproduktion (Rohstoffe<1000t/a)
+ Größe anpassbar durch Segmentbauweise
Bioabfallaufkommen der:
Vorteile für BTU:
+ geringere Entsorgungskosten(kürzere Wege, weniger CO2)
+ geringe/keine Anschaffungskosten
Abschätzung der Potentiale sehr schwierig, da abhängig von:
Probleme:
→ enormes Forschungs- und Entwicklungspotential für Uni
→Beispielanlage: 10.000 t/a (Speisereste) »> 3.139 MWh/a (Quelle: GBU)
Zum Vergleich:
Durchschnittlicher Stromverbrauch Uni: 7.090 MWh/a
{Tobi, Marvin, Steffen}
Umweltschutz = Frage von Verhalten und Zusammenarbeit aller Menschen
→ BTU muss mit Bevölkerung in Umweltfragen Zusammenarbeiten!
→ Wichtigstes Mittel der Zusammenarbeit: Kommunikation!
⇒ Gründung eines Forums zu Umweltfragen und Umweltschutz
⇒ weitere offene Veranstaltungen
⇒ gemeinsame Projekte und Kooperationen mit Bürgern, Stadt, Kommunen und Land
⇒ Veröffentlichungen in (lokalen) Medien
Bestehende Institutionen:
- Finanzierung notwendig
- ständige Organisation und Weiterentwicklung nötig
- BTU muss Vorbild sein
+ Transparenz der Universität für Bevölkerung
+ Schaffen eines Informationspools durch Know – How – Transfer
+ Nutzung des „Kollektiven“ Wissens der Bevölkerung
+ Zusammenführen von Interessensgruppen zur Gründung neuer Projekte
+ Gewinnen von Befürwortern und Mithelfern für Projekte der BTU
+ Finden neuer Ideen und Forschungsansätze
+ Schaffen und Verbreiten des „Umweltgedankens“
{Robert}
Es sind gute Möglichkeiten und viele Chancen und Vorteile vorhanden
→ Aktivierung und Motivation des Umfeldes
⇒ DER WEG IST DA, ER MUSS NUR BESTRITTEN WERDEN.
{Christian R.}
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- hier ein interessantes Projekt an der Universität Tübingen http://www.greening-the-university.de
Über 13 Prozent aller Treibhausgasemissionen in Deutschland werden von der Landwirtschaft verursacht → Jahr 2006 ca. 133 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente(→ neben den direkten Emissionen aus der landwirtschaftlichen Produktion auch die in der Landwirtschaft verwendeten Vorleistungen – beispielsweise für die Bereitstellung von Mineraldüngemitteln durch die chemische Industrie oder die Bereitstellung von Strom durch die Energiewirtschaft - berücksichtigt.
Zum Vergleich: Die Eisen- und Stahlindustrie verursachte im Jahr 2005 etwa 43 Mio. t CO2-Äquivalente, der Brennstoffverbrauch der privaten Haushalte 113 Mio. t, der Straßenverkehr 152 Mio. t und die öffentliche Elektrizitäts- und Wärmeversorgung 325 Mio. t. (Umweltbundesamt 2007).
CO2-Rucksack von Lebensmitteln → http://www.food-monitor.de/kommunikation/2007/maerz/2007maerz-lebensministerium-co2-rucksack.htm
Beispiele:
Ernährungsberaterin Rita Rausch von der rheinland-pfälzischen Verbraucherzentrale: Durch die Verarbeitung der Produkte wird zusätzliche Energie notwendig. Hauptsächlich auch, um diese verarbeiteten Produkte haltbar zu machen. Deshalb ist es klimatechnisch günstiger, wenn man frische Produkte soweit möglich dann auch einkauft.
Je stärker ein Lebensmittel verarbeitet ist, desto mehr Energie musste rein gesteckt werden, desto mehr klimaschädliches CO2 wurde produziert. Im Vergleich zum selbstgemachten Kartoffel-Püree fällt bei dem aus der Tüte drei mal so viel CO2 an, so Stefan Schunkert von der Gesellschaft KlimAktiv.
Einfrieren, bei Minusgraden lagern und transportieren - ungeheure Energiemengen sind dafür nötig. Bei frischen Möhren vom Markt fallen pro Kilo ca. 150 Gramm klimaschädigende Gase an. Tiefkühlmöhren schlagen mehr als doppelt so heftig ins Klimakonto. Man darf allerdings nicht pauschalisieren. Eine Tiefkühl-Mahlzeit für eine Person kann in der CO2-Bilanz positiver sein als ein individuell gefertigtes Gericht aus Frischprodukten.
Auch das Zubereiten der Mahlzeiten zu Hause macht sich also in der Klimabilanz bemerkbar. Klimafreundlich wäre also, gesellig miteinander zu essen und zwar mit möglichst frischen Lebensmitteln.
Rinder sind wahre Klimakiller. Und das Klimaproblem beginnt schon beim Flächenverbrauch: Um eine entsprechende Menge Rindfleisch zu erzeugen, wird x-mal mehr Anbaufläche für Rinderfutter benötigt, als für die eigene Ernährung. Außerdem stoßen Rinder als Wiederkäuer eine Menge Methan aus. Methan ist mehr als zwanzig Mal schlimmer als CO2 in der Atmosphäre und trägt dementsprechend mehr zum Treibhausgas-Effekt bei. Die weiten Transportwege des Fleischs und damit verbundenen Abgase führen dazu, dass Rinder weltweit mehr zum Treibhaus-Effekt beitragen als Autos. Klimaschützer appellieren schon lange auch an uns Kunden, weniger Fleisch zu essen. Aktuell ist der „Fleischfreie Montag“ in aller Munde.
Sie sind allesamt schlecht fürs Klima, denn die Kuh, die die Milch liefert, verhagelt die Klimabilanz für alle Produkte, die aus dieser Milch gewonnen werden. Für die Milch im Glas muss das Futter für die Kuh angebaut, das Tier gehegt und gepflegt, Gülle und Mist verwertet und die Milch in der Molkerei verarbeitet werden. Das alles frisst Energie und produziert damit klimaschädliches Kohlendioxid. Ein Liter Milch ist verantwortlich für ungefähr 940 Gramm CO2.
Das Päckchen Butter mit fast 6.000 Gramm CO2 schädigt das Klima noch sechsmal stärker als ein Liter Milch. Denn in so einem Päckchen Butter stecken gut fünf Liter Milch. Umgerechnet ist das Päckchen Butter so klimaschädlich wie eine 50-Kilometer-Tour mit dem Auto.
Bei Butter, Käse und Sahne gilt: je höher der Fettgehalt des Molkereiprodukts, desto mehr Milch war bei der Herstellung nötig und desto heftiger wurde dadurch das Klima geschädigt. Quark oder Frischkäse sind da nicht mehr ganz so schlimm, in der Klimabilanz.
Dem Klima tut es also gut, wenn Molkereiprodukte nicht so häufig auf dem Speiseplan stehen. Und wenn, dann möglichst fettarme.
Sie nehmen ihren Weg i. d. R. direkt vom Acker auf unsere Teller. Da fehlt der Riesen-Umweg über das Futter in den Trog, ins Rindvieh bis zum Steak. Tierische Lebensmittel sind immer viel energieintensiver in der Herstellung als pflanzliche. Salat und Gemüse sind also viel klimafreundlicher.
Was da allerdings noch für eine schlechte Klimabilanz sorgen kann, ist synthetischer Dünger. Den herzustellen frisst viel Energie. Auf dem Feld entsteht daraus zum Teil Lachgas, das rund dreihundertmal klimaschädlicher als CO2 ist. Pluspunkt also für die Biobauern, denn bei ihnen werden kein mineralischer Stickstoffdünger eingesetzt und keine Pestizide verwendet.
Mit Biosalat oder Biokohl hat man dem Klima also schon mal einen großen Gefallen getan. Und wer noch auf regionale und saisonale Produkte achtet, läuft voll in der klimafreundlichen Spur. Denn diese Produkte können im Freiland wachsen, brauchen nicht mit viel Energie unter Glas angebaut zu werden und haben kurze Transportwege.
Das heißt dann aber auch, dass der Kopfsalat im Winter entfällt. Am klimafreundlichsten jetzt sind Wintersalate wie Feldsalat und Endivie, die bei uns im Freien wachsen – und das am besten in Bioqualität.
Es lässt sich nicht pauschal sagen, dass Bier-Trinken besonders klimafreundlich wäre. Aber es ist immerhin auch nicht besonders klimaschädlich. Es kommt auf die Verpackung und den Transportweg an. Das gute Bier in der Kneipe um die Ecke, frisch gezapft vom Fass schneidet am besten ab, denn der Transportweg im Fass ist der günstigste und die Kühlung in der Kneipe ist effektiv.
Auch bei Wein kommt es auf die Verpackung und den Transportweg an. Für das Klima ist es am besten, den Wein beim Winzer um die Ecke – und in Mehrweg-Flaschen, die Sie im Idealfall beim nächsten Einkauf zurückbringen – zu kaufen. Wenn Ihnen der Australische Chardonnay oder der Merlot aus Chile besser schmecken, können Sie ihre persönliche CO2-Bilanz z.B. dadurch ausgleichen, in dem Sie öfter das Auto stehen lassen. Fleischfreier Tag in der Mensa am Beispiel der Stadt Gent in Belgien
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5079489,00.html?maca=de-aa-top-856-rdf
Fleisch- und Molkereiprodukte(von Rind bis Pute und Strauß gibt's nen ganz paar Sachen - Schafe aber glaube weniger ) Kartoffeln, Gurken, Tomaten, Morüben, Salat- und Kohlgeschichten, Getreide, Lein, Rabs, Sonnenblumen, Äpfel, Birnen, Flaumen, Kirschen, Erd-, Him-, Brom-, Johannes-, …-Beeren,… und sogar Wein
⇒ Mit Forschungsprojekten, Kooperationen, Kommunikationsprojekten,… kann man da sicher ne Menge bewegen.
⇒ Idee noch mehr Buffeeartiges Angebot von stärker nach diesen Gesichtspunkten differenzierten und besser gekennzeichneten Angebot
→ Beilagen, Fleisch, Soßen,… werden getrennt ausgegeben und jeweils mit Herkunft, Label(Fairtrade,Bio,…) & eventuell CO2-Bilanz oder ähnlichem gekennzeichnet
→ Umweltfreundlicheres Angebot darf zumindestens nicht teurer sein (wie es zur Zeit oft bei Essen 3 der Fall ist)
→ weitere gute Ideen:http://studiy.tu-cottbus.de/projektwiki/ideen:mensa
→ Dadurch könnte wie gewünscht ein teilweise qualitativ hochwertigeres Angebot, eine bessere Auswahl, Transparenz und Übersichtlichkeit ohne wesentlich größeren Aufwand gewährleistet werden
⇒ Energieversorgung per Blockheizkraftwerk mit Biogas oder ähnlichem u.a. aus Abfällen der Uni(gesamtkonzept (1.) Strom → Abwärme (2.) fürs Kochen und (3.) fürs Heizen) → ev. Wohnheime mitversorgen um nachts ebenfalls die Energie zu Nutzen
- interessante Möglichkeit zur individuellen Abfallentsorgungskostenabrechnung http://tiny.cc/gRGGV
Ich denke das diese Einrichtung auch die Studenten dazu bewegt, den Biomüll vom Restmüll zu trennen um somit Kosten einzusparen und die Biomasse der Energieversorgung zur Verfügung zu stellen.
{Marvin}
- VL Renewable Energies - Materials, Components, Function (Scheffler); - Seminar Neue Forschungen zur Technik- und Umweltgeschichte (Cromme); - Seminar Einführung in die Umweltgeschichte (Bayerl) - Seminar Kulturlandschaftselement Fluss. Die Geschichte der Oder (Bayerl) - Seminar Die aktuelle Energiediskussion. Allgemeiner Status; die regionale Diskussion in der Presse (Bayerl)
- Flammfeste, elektronenstrahlhärtbare Reaktivharze auf Basis nachwachsender Rohstoffe (Marco Rettig, bis 2010)
- Fraunhofer PYCO — Christian Rudolph 26.11.2009 10:58
VL Technik & Nutzung Nachwachsender Rohstoffe (Krautz) — Christian Rudolph 26.11.2009 10:59
Dekan: Herr Prof. Dr. rer. nat. habil. G. Wiegleb Geschichte: - 1991 gegründet - erstmalig an einer deutschen Universität ingenieur-, natur-, geistes- und wirtschafts-wissenschaftliche Fächer zu einer Einheit zusammengefasst Ziel: - Analyse von Umweltproblemen sowie der Erhalt und die Verbesserung der natürlichen Lebensgrundlagen in der Region und darüber hinaus Forschung: - Die Fakultät forscht über aktuelle Themen wie z. B. Land- und Wasserressourcen-bewirtschaftung, Biomasse, Klimawandel, Ökosystemgenese und Rekultivierung. Institute/Lehrstühle: Institut für Umweltmanagement (-„würde ich noch detaillierter darstellen“) - Lehrstuhl Allgemeine Ökologie - Lehrstuhl Ökosysteme und Umweltinformatik - Lehrstuhl für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Umweltrecht - Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbes. Umweltökonomie - Lehrstuhl Sozialwissenschaftliche Umweltfragen - Lehrstuhl Umweltplanung - Juniorprofessur Zivilrecht und Öffentliches Recht mit besonderen Bezügen zum Umwelt- und Europarecht
Institut für Boden, Wasser, Luft - Lehrstuhl Altlasten - Lehrstuhl Luftchemie und Luftreinhaltung - Lehrstuhl Gewässerschutz - Lehrstuhl Hydrologie und Wasserwirtschaft - Lehrstuhl Bodenschutz und Rekultivierung - Lehrstuhl Umweltgeologie - Lehrstuhl Umweltmeteorologie - Juniorprofessur Rohstoff- und Ressourcenwirtschaft
Institut für Umwelttechnik (-„würde ich noch detaillierter darstellen“) - Lehrstuhl Abfallwirtschaft - Lehrstuhl Wassertechnik und Siedlungswasserbau - Lehrstuhl Biotechnologie der Wasseraufbereitung - Lehrstuhl Neuwertwirtschaft
Institut für Verfahrenstechnik - Lehrstuhl Mechanische Verfahrenstechnik - Lehrstuhl Prozesssystemtechnik - Lehrstuhl Thermodynamik und Thermische Verfahrenstechnik - Lehrstuhl Anlagen- und Sicherheitstechnik - Lehrstuhl Aufbereitungstechnik - Lehrstuhl Chemische Reaktionstechnik - Juniorprofessur Veredlung biogener Rohstoffe
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